PRESSE 2015

13.09.2015

Süddeutschen Zeitung berichtet über den IVG

Geburtshelfer von Gröbenzell

Zu Anfang kümmert sich der 1910 gegründete Interessenverein um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der ersten Siedler im Moos. Dann verhilft er den Bürgern als deren politisches Sprachrohr zur Selbständigkeit. Inzwischen gilt der Einsatz der Mitglieder dem Zusammenhalt im Or. (von Gerhard Eisenkolb, Gröbenzell)


Die politischen Auseinandersetzungen in Gröbenzell erscheinen in einem anderen Licht, wenn die Umstände der Gründung der jungen Gemeinde vor 63 Jahren berücksichtigt werden. Da heftige Diskussionen der Gröbenzeller um das Für und Wider der Eigenständigkeit diesen Prozess begleiteten, gehört der kontrovers geführte politische Diskurs von Anfang an zu den konstituierenden Elementen der expandierenden Siedlung im ehemaligen Moos. Die Zustimmung für die Unabhängigkeit war groß. Nur wollte eine Minderheit der Siedler, die östlich vom Gröbenbach wohnten, nach München eingemeindet werden. Damals gab es jedoch einen Verein als Institution, der diese Auseinandersetzung federführend begleitete und ein übergeordnetes Ziel formulierte.

Das politische Sprachrohr der Gemeinde in Gründung war der Interessenverein Gröbenzell (IVG). Dieser genoss nach dem Zweiten Weltkrieg ein derartiges Ansehen, dass ihn die Staatsregierung sogar damit beauftragte, die Erhebung der damals noch zu Olching, Geiselbullach, Puchheim, Langwied und Aubing gehörenden Ortsteile zu einer unabhängigen Kommune zu betreiben.

Deshalb können IVG-Vertreter behaupten, den einzigen Verein in Bayern zu vertreten, auf den die Gründung einer Gemeinde zurückgeht. Dementsprechend selbstbewusst sind die Verantwortlichen beim IVG noch immer, obwohl sich die Aufgaben mit dem Festakt der Erhebung zur Gemeinde am 1. August 1952 geändert haben. Eines ist seit der Vereinsgründung 1910 jedoch gleich geblieben: Die Nachfahren sehen noch immer ihre Hauptaufgabe darin, den Zusammenhalt der Gröbenzeller und deren Identifikation mit der Gemeinde zu fördern sowie den Charakter der Gartenstadt zu bewahren und, wenn möglich, die zunehmende Verstädterung zu kritisieren.

 Größter Erfolg: Am 1. August 1952 wird Gröbenzell zur eigenständigen Gemeinde. Das feiert die Mehrheit der Einwohner vor dem Gasthaus Hexe. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)
Größter Erfolg: Am 1. August 1952 wird Gröbenzell zur eigenständigen Gemeinde. Das feiert die Mehrheit der Einwohner vor dem Gasthaus Hexe. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)

"Ich glaube der Charakter von Gröbenzell ist nicht städtisch", erklärt denn auch der ehemalige IVG-Vorsitzende August Staedel. Deshalb positionierte sich der IVG-Vorstand beim Bürgerentscheid zur Stadterhebung gegen dieses Anliegen. Gröbenzell sollte eine Vorstadtgemeinde im Grünen bleiben. Der 77 Jahre alte Staedel ist das Gedächtnis der Vereins, schließlich erstellte er 1980 zusammen mit dem Studiendirektor Karl Mergenhagen die Chronik zum 70-jährigen Bestehen des IVG.

Der Verein entstand 1910 aus einer Notsituation heraus, für die die Bezeichnung "Interessenverein" gleichsam als Programm steht. Laut Staedel war Gröbenzell 1910 noch eine Moossiedlung, in der vor allem Torfstecher, Kleinbauern und Münchner wohnten, die hier ein Wochenendgrundstück erworben hatten. Nur kümmerte sich damals niemand wirklich um die Belange der Menschen, die sich hier im Niemandsland zwischen München, Olching und Puchheim angesiedelt hatten.

 1950 hatten die Gröbenzeller für die Eigenständigkeit votiert. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)
1950 hatten die Gröbenzeller für die Eigenständigkeit votiert. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)

Es gab keine Straßen, die diesen Namen verdient hätten, sondern nur gesandete Wege mit tiefen Fahrspuren von Fuhrwerken. Obwohl Gröbenzell damals schon 30 Anwesen hatte, fehlte neben einer Straßenbeleuchtung vieles, was ein Gemeinwesen ausmachte: eine Schule, eine Kirche oder eine Post gab es nicht. Und auch Züge hielten nur unregelmäßig. Mit dem IVG bekamen die Gröbenzeller plötzlich eine eigene Interessenvertretung, die die Lebensverhältnisse verbessern und den Ort verschönern wollte.

Zeitweise erfolgte das im Verbund mit anderen Institutionen wie dem Freilandverein, aus dem später die Gröbenzeller Freilandgenossenschaft hervorging, in der wiederum der IVG bis 1925 für einige Jahre ganz aufgegangen war. Das war nicht weiter tragisch. Schließlich verfolgte die Freilandgenossenschaft lange Zeit identische Ziele wie der IVG. Er versorgte die Siedler nach dem Ersten Weltkrieg mit Baumaterial und Krediten, wobei Behörden dessen genossenschaftliche Organisationsform mehr schätzten als einen Verein.

 Eine Minderheit trauerte der Zugehörigkeit zu München nach. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)
Eine Minderheit trauerte der Zugehörigkeit zu München nach. (Foto: Gemeinde Gröbenzell/oh)

Als die Freilandgenossenschaft 1925 aber in eine GmbH mit dem Namen "Darlehenskassenverein Gröbenzell umgewandelt wurde und den Tätigkeitsschwerpunkt auf die landwirtschaftliche Warenvermittlung und die Darlehensgewährung verlegte, gründete sich der Interessenverein ein zweites Mal. Ziel war nach wie vor die Verbesserung der Lebensverhältnisse in der weiterhin auf mehrere Gemeinden aufgeteilten Siedlung.

Ein Beispiel für das Wirken des IVG sind die Bemühungen um die 1925 errichtete Postagentur. Für die Erstellung der Posträume brachte der Verein 250 Reichsmark auf, zum Gehalt des Postagenten steuerte er in der ersten Zeit 15 Reichsmark im Monat bei. Bis dahin hatten die östlich des Ascherbaches gelegenen Ortsteile zur Post Lochhausen, der westliche Teil zu Olching gehört.

1930 scheiterte der erste Versuch zur Gründung einer Gemeinde Gröbenzell noch an der Schulfrage. Der IVG-Vorstand sah mit dem Schritt in die Selbständigkeit die Verbesserung der Schulverhältnisse gefährdet und stellte deshalb dieses Vorhaben zurück. Misstrauensanträge der Mitglieder gegen diese "ohne Abstimmung, ja ohne Fühlung mit Vereinsmitgliedern" gefasste Vorstandsentscheidung lehnte die Generalversammlung im September 1931 schließlich mit Mehrheit ab. Das spricht für den Bürgersinn der Gröbenzeller. Sie wollten schon damals in wichtige Entscheidungen über ihr Gemeinwesen eingebunden werden.

 Mit solch wegweisenden Entscheidungen sind (von links) Reiner Brand, August Staedel und Marina Kinzel vom IVG-Vorstand nicht mehr konfrontiert. (Foto: Carmen Voxbrunner)
Mit solch wegweisenden Entscheidungen sind (von links) Reiner Brand, August Staedel und Marina Kinzel vom IVG-Vorstand nicht mehr konfrontiert. (Foto: Carmen Voxbrunner)

"Los von Olching" lautete die Parole, als der spätere Gemeinderat Alfons Vorderwülbecke im Februar im Auftrag des Kreistags von Fürstenfeldbruck zur "Vorbesprechung der Selbständigmachung der Ortsteile Gröbenzell als Gemeinde" einlud. Das Votum der 33 Anwesenden, bei denen es sich laut Niederschrift nur um Männer handelte, fiel einstimmig aus. Da die Ortsteile der fünf Gemeinden damals zusammen schon mehr als 5000 Einwohner hatten, wurde die Frage der materiellen und finanziellen Existenzfähigkeit positiv beurteilt. Diskutiert wurden drei Möglichkeiten: die Angliederung an München, die Schaffung einer eigenen Gemeinde, die sich dem Landkreis Fürstenfeldbruck anschließt, oder die Schaffung einer eigenen Gemeinde, die zum Landkreis München gehört. Alle drei Optionen fanden Befürworter. Diese Sitzung wird als Wiederaufleben des Interessenvereins nach der NS-Schreckensherrschaft bezeichnet.

Bestimmt wurden an diesem Februarabend 1948 nicht nur die Mitglieder einer Kommission, die die Verhandlungen im Landratsamt zur Gründung der Gemeinde führen sollten. Danach begannen die Vorbereitungen der Gründungsversammlung für den Interessenverein, der im Mai 1949 unter dem neuen Namen "Bürgervereinigung mit Gewerbegruppe" als erster Verein im Landkreis mit Lizenz der Militärregierung offiziell wieder zugelassen wurde. Bei einer geheimen Volksbefragung sprach sich am 17. Dezember 1950 eine Mehrheit von 65 Prozent der Gröbenzeller für eine eigene Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck aus. Gegen den Anschluss an Bruck waren die Einwohner des östlichen oder Münchner Teils der Gemeinde. 1138 der Gröbenzeller gehörten zum 40. Stadtbezirk Aubing-Langwied. Dort rief ein "Bürgerausschuss" zusätzlich die 1138 Einwohner zur Teilnahme an einer Postkartenaktion auf. Vom Rest gehörten 3442 zu Olching, 495 zu Geiselbullach und 173 zu Puchheim. Der größte Teil der Gemeindefläche stammt von München (280 Hektar), gefolgt von Olching (221), Geiselbullach (64) und Puchheim (18).

14.06.2015

IVG Herbst Flohmarkt 2015

Herbstflohmarkt mit Gewinnern des Luftballonwettbewerbs

Die Gewinner des Luftballon-wettbewerbs.
Die Gewinner des Luftballon-wettbewerbs.

Am 19. September veranstaltete der Interessenverein Gröbenzell seinen Herbstflohmarkt auf dem Forumsplatz des Freizeitheimes. Zahlreiche Besucher bummelten über den Platz und durchstöberten das bunte Warenangebot. Zahlreich wurde Kinderkleidung und Spielsachen angeboten, aber auch für Erwachsene gab es manche Entdeckung. Um elf Uhr wurden die Gewinner des Luftballonwettbewerbs gekürt. Am Bürgerfest verkaufte der IVG zu Gunsten der Jugendsozialstiftung Rieder viele Luftballone, welche sogleich auf die Reise geschickt wurden. Da nur zwei Karten zurück kamen, waren die Gewinner leicht gekürt. Eine Karte wurde in Österreich gefunden und so darf Maxim Cegla eine Schifffahrt auf dem Ammersee machen. Die zweite Karte wurde in der Nähe von Erding gefunden. Julius Steinherr kann also seine Familie in den Tierpark Hellabrunn einladen.

 

 

 

 

 



14.06.2015

IVG Bürgerfest 2015

Gröbenzeller Bürgerfest mit viel Sonne

IVG Bürgerfest 2015.
IVG Bürgerfest 2015.

Seit langen hatten die Gröbenzeller mal wieder Glück mit ihrem Bürgerfest. Am 11. und 12. Juli gab es für Jung und Alt viel zu erleben im Ortskern der Gemeinde. Am Samstag wurde das Fest gegen 16 Uhr eröffnet. Dazu spendierte der Bürgermeister Martin Schäfer ein 50 l Freibierfass für alle Gäste. Gegen 18 Uhr sorgte ein heftiges Gewitter für eine kurze Pause. Die Organisatoren vom Interessenverein Gröbenzell fürchteten schon, dass die „Tradition“ um das schlechte Wetter auch dieses Jahr weiter geführt werden würde. Doch dank des großen Zeltes blieben alle Besucher trocken und nach dem Wolkenbruch kam ein lauer Sommerabend. Die Band „Blue Line“ sorgte mit ihrer Musik für gute Stimmung und einige Gröbenzeller Vereine und Gaststätten versorgten die Besucher mit allerlei Schmankerln.

Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst im großen Zelt. Passend zum anschließendem Weißwurstfrühstück spielte die Gruppe „Gröbenbochrazn“ bayerische Lieder. Am Nachmittag wurde mit dem Luftballonwettbewerb Geld für die Jugendsozialstiftung der Familie Rieder gesammelt. Für einen Euro konnte der eigene Luftballon auf die Reise geschickt werden. Somit konnte der Interessenverein der Stiftung 80 € für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis überreichen. Gegen Nachmittag schallte nochmal fetzige Musik der Gruppe „Blue Line“ durch den Ortskern und lies den Sonntagabend stimmungsvoll ausklingen.



14.06.2015

IVG Volksradeln 2015

Viel Glück mit dem Wetter und zufriedene Radler.

Die Gewinner des IVG Volksradeln 2015.
Die Gewinner des IVG Volksradeln 2015.

Am 14. Juni wurde zum 35. mal pünktlich um neun Uhr die Volksradelstrecke vom 1. Vorstand des Interessenvereins Gröbenzell, Reiner Brand eröffnet. Bis elf Uhr starteten 350 Radler Richtung Eschenried. Dort gab es die erste Kontrollstation mit kostenlosen Getränken und einen Stempel für die später stattfindende Tombola. Nun konnten sich die Radler entscheiden, ob sie die 20 km direkt nach Graßlfing fahren oder die 30 km Strecke fahren. Diese führte zunächst nach Dachau um dann ebenfalls über Graßlfing und den Olchinger See wieder am Rathausplatz zu enden. Während dessen gab es wieder kostenlose Getränke und weitere Stempel. Großes Lob aller Teilnehmer gab es über die diesjährige Streckenführung. Es gab viele idyllische Strecken vorbei an Feldern, Seen und Bächen. Vielen wurde durch das Volksradeln bewusst, wie schön man mit dem Radl unseren Landkreis erkunden kann. Manch Teilnehmer war sogar so motiviert, dass er beide Strecken fuhr.

Bei Sonnenschein kamen alle Teilnehmer am Rathausplatz an, wo durch die Alte Schule ein großen Biergarten mit Essen vom Grill aufgebaut hat. Nachdem jedoch die ersten dunklen Wolken schon zu sehen waren, wurde die Preisverleihung etwas vorgezogen. Mit Spannung wurden die drei ersten Plätze erwartet, hochwertige Fahrräder der Hauptsponsoren Radsport Forner, Kreuzapotheke, Sturm Erdbau und Sparkasse Fürstenfeldbruck. Aber auch die anderen Preise erfreute die Teilnehmer, viele Gutscheine von Gröbenzeller Restaurants oder Sachpreise von Gröbenzeller Firmen. Kaum war die Verlosung zu Ende kamen auch schon die ersten Tropfen, pünktlich zum Ende.



31.05.2015

Zeitig dran durch den IVG

Der IVG stiftet eine neue Uhr an der Unterführung Kirchenstraße.

Vorstandschaft des Interessenvereins Gröbenzell mit Bürgermeister Martin Schäfer vor der gesponserten Uhr.
Vorstandschaft des Interessenvereins Gröbenzell mit Bürgermeister Martin Schäfer vor der gesponserten Uhr.

Schon oft wurde der Wunsch nach einer gut sichtbaren Uhr im Ortskern von Gröbenzell kundgetan. Dieser blieb jedoch lange unerfüllt, da der Aufbau einer Uhr doch mit höheren Kosten verbunden ist, als es zunächst vermutet wird. Der Interessenverein Gröbenzell konnte durch seine vielzähligen Veranstaltungen in Gröbenzell die passende Summe ansparen und so entschloss sich die Vorstandschaft diesen Gewinn in eine Bahnhofsuhr auf der Südseite von Gröbenzell zu investieren. Nun ist es auf einem Blick sichtbar, wie viel Zeit man z. B. zur nächsten S-Bahn hat oder wie lange der Bäcker noch offen hat.


14.03.2015

Starkbierzeit in Gröbenzell

Ausgelassene Stimmung auf dem Starkbierfest Gröbenzell

Starkbierfest 2015
Starkbierfest 2015

Am 14. März konnten rund 250 Gröbenzeller einen unterhaltsamen Abend im Freizeitheim Gröbenzell verbringen. Noch letztes Jahr musste sich der damalige Bürgermeisterkandidat Martin Schäfer im Nagelwettbewerb beweisen. Dieses Jahr durfte er als amtierender Bürgermeister das Starkbierfaß mit vier Schlägen anzapfen. Ausserdem wurde ihm von vielen Seiten zum 50. Geburtstag gratuliert. Erster Höhepunkt des Abends war der Auftritt der sechs „Goaßlschnalzer“. Diese verteilten sich auf den Tischen des Saales und ließen ihre Peitschen über den Köpfen der Zuschauer knallen – laut aber sehr beeindruckend! Anschließend tauchte der „Gröbi“ aus seinem Moor heraus. Was hatte er wohl den lokalen Politikern zu sagen? Für den neuen Bürgermeister gab es viele lobende Worte. Alla „neue Besen kehren gut“ würde ordentlich aufgeräumt werden im Rathaus und auch die Ortszentrumsplanung würde nun endlich von dem UWGler ordentlich in die Hand genommen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern kam nämlich Schäfer auf die Idee, sich um Zuschüsse aus der Städtebauförderung zu bemühen. Immerhin bis zu 60% der Kosten könnten dadurch übernommen werden. Auch der Grüne zweite Bürgermeister Martin Runge bekam viel Lob für seine engagierte Arbeit in der Gröbenbachgemeinde. Sehr kritische Worte richtete der Gröbi dagegen an den Vereinsreferenten Christian Finkenzeller „den hat meines Wissens nach noch koa Verein gsehn. Was habts´n euch bei dem dacht? Fragn kenn ma ihn a ned, weil heit is a freilich a ned do“.

Nach dem Gröbi konnten sich die Zuschauer warm klatschen, tobenden Ablauss erhielt das Männerbalett aus Olching. Mit dem Thema „Route 66“ heizten sie dem Saal ordentlich ein und begeisterten mit ihrem mitreißendem Bühnenprogramm wirklich jeden Zuschauer.